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Friday, July 20, 2018

Lerne die Techniken für Variation und Improvisation bei den französischen Tänzen des Bal Folk! Vorkenntnisse aus „Folk Tänze lernen“ empfohlen.

  • Tanzdozent Simon Wascher & Musiker Hermann Haertel

„Bal Folk vertiefen“ - Tanzworkshop GrundsubsTanz II - Sonntag, 5. März 2017

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89,00 €
Inkl. 0% MwSt.

Verfügbarkeit: Auf Lager

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Der Tanzkurs

Ein Tanzworkshop zu Livemusik für alle, die gerne miteinander tanzen wollen, am traditionellen Tanzboden oder bal folk.

Vermittelt wird eine Vertiefung in das Miteinander der Tanzenden und der Musik, die besonderen Eigenheiten der verschiedenen Tanzformen mit Schwerpunkt auf Schottisch und Mazurka.

Auch andere Tänze wie Wickler, Bourree, Fröhlicher Kreis, Polka, Schleuniger, Walzer und Branles werden vermittelt und teils intensiviert. Nach Wiederholung der Grundlagen lernt ihr hier die Technik für Variation und Improvisation.

Bal folk

Der Begriff Bal Folk bezeichnet im Französischen in etwa dasselbe wie der deutsche Begriff Volkstanzabend.

Im Deutschen wird der Begriff meist verwendet, um Tanzveranstaltungen zu bezeichnen, bei denen überwiegend Tänze getanzt werden, die als französisch angesehen werden, bisweilen auch in Abgrenzung zum ebenfalls verwendeten Begriff des Fest-noz, bei dem fast ausschließlich Tänze getanzt werden, die als bretonisch angesehen werden.

Beim Bal Folk werden normalerweise die Tänze der französischen Regionen (etwa Auvergne, Berry, Gascogne, Elsass, Bretagne und Poitou) zu Live-Musik getanzt. Dadurch, dass alle mittanzen, trägt jeder zu der besonderen Atmosphäre bei, einer Mischung aus Spaß, Musik, Freude an Bewegung und Geselligkeit.

Die typischen sechs Grundtänze des Bal Folk sind Walzer, Mazurka, Schottisch, Bourrée sowie die Mixer Chapelloise und Fröhlicher Kreis.

In der Regel wird die Live-Musik mit folgenden Instrumenten gespielt: Akkordeon, Geige, Drehleier, Dudelsack, Gitarre, Harfe, Bombarde, Flöte und Kontrabass.

(Quelle: Wikipedia)

Deine Vorkenntnisse

Als Grundlage für diesen Tanzworkshop empfehlen wir Dir die Teilnahme am Grundkurs des Vortages oder zumindest die Kenntnis der darin vermittelten Tänze.

Maximal 30 Teilnehmer beim Tanzworkshop

Die Tänze

Schottisch

Mit Schottisch wird ein europaweit verbreiteter Paartanz bezeichnet sowie eine polkaartige Paartanz-Variante in Deutschland. Grundschritt ist ein dem Polkaschritt ähnlicher Wechselschritt mit oder ohne anschließendem Hüpfer. Die folgende Tanzbewegung ist in weiten Teilen Europas unter dieser Bezeichnung belegt, von russisch шотиш zu spanisch Chotis über englisch schottische oder französisch scottish.

Es beginnt mit einem Wechselschritt mit dem linken Fuß beginnend nach links für den Mann, die Dame gegengleich. Wechselschritt mit dem rechten Fuß beginnend nach rechts für den Mann. Takt 3 und 4 in Paarfassung mit 4 Schritten im Uhrzeigersinn drehen, der Mann links beginnend.

(Quelle: Wikipedia)

Mazurka

Eine ursprünglich aus der Gascogne stammende Mazurkaform namens Mazurka de Samatan wird auch in Deutschland in der Bal Folk-Szene gern und viel als französische Mazurka getanzt. Dieser Paartanz besteht aus vier Teilen in gewöhnlicher Rundtanzfassung. Im ersten und dritten Teil wird auf den 3. Schritt leicht gewippt, während der zweite und vierte Teil als Walzerschritt mit Viertel- und ganzen Drehungen verbunden wird.

(Quelle: Wikipedia)

Hanter Dro

Ein Hanter dro ist ein bretonischer Volkstanz. Der Hanter-dro entwickelte sich aus dem Branle der Renaissance.

Der Hanter dro wird als Kettentanz nach links, eng gefasst mit dem rechten Arm über den linken getanzt. In kleinen Schritten wechseln sich Branle double nach links und Branle simple nach rechts ab. Ein Fuß setzt sich dazu nach links, der zweite stellt sich dazu. Bei dem Tanz folgt auf bestimmte Schritte ein leichtes Wippen.

(Quellen: Wikipedia, Folkstanz in Berlin, Folkloretaenze)

Rondeau

Der Rondeau kann als Kette nach links, eng gefasst und relativ schnell getanzt werden oder als Paartanz und das in Gegentanzrichtung. Beim Kettentanz folgen neben teils gewippten Tanzschritten auch Schritte über Kreuz. Beim Paartanz tanzt das Paar einen großen Schritt nach vorne, kleine Schritte seitwärts am Platz, schräg zurück, Schritt am Platz, leicht nach vorne und von vorne.

(Quelle: Folkstanz in Berlin)

An Dro

Der An Dro (bretonisch: Die Drehung) ist ein bretonischer Reihen- oder Kreistanz im 2/4 Takt aus der Region von Vannes. Es ist ein üblicher Branle Double mit Armbewegungen als Besonderheit. Seine Dynamik geht von der ein- und ausdrehenden Armbewegung der untergefassten Tänzer aus.

(Quelle: Wikipedia)

Bourrée

Bourrée ist die Bezeichnung verschiedener Paartanzformen aus Zentralfrankreich.

Es gibt in den verschiedenen Traditionsgebieten Bourrées im geraden Takt und im Dreiertakt. Neben den von Einzelpaaren improvisierten Formen, unter anderem als Männer-Paartanz, gibt es auch eine Vielzahl von Gruppentanzformen. Die Bourrée ist auch als Tanz für zwei Männer oder Frauen üblich, es ist kein Tanzpartner erforderlich.

Die meisten Bourées werden ohne Berühren des Tanzpartners getanzt, jedoch sind auch Figuren mit Hand- und Armfassungen traditionell, auch gelegentliche rhythmische Stampfer gehören zum Bewegungsrepertoire.

(Quelle: Dancilla)

Chapelloise

Die Chapelloise ist ein traditioneller Volkstanz mit Partnerwechsel, ein sogenannter Mixer, der zum Standardrepertoire im Bal Folk gehört.

Es ist ein Kreispaartanz, für beliebig viele Paare. Die Paare beginnen mit vier Schritten im Kreis vorwärts, und vier Schritten in die selbe Richtung rückwärts. Anschließen machen beide Partner einen Sprung aufeinander zu und zurück, es folgt ein Platzwechsel, wieder Sprung aufeinander zu und zurück. Abschließend dreht der Herr die Dame nach hinten durch zum nächsten Herrn. Der Herr geht dabei leicht nach innen und gibt nun der Dame vor sich die Hand.

(Quellen: Wikipedia, Larp-Lieder)

Mit Tanzdozent Simon Wascher...

Simon Wascher wuchs mit volkstanzgeprägter Familientradition auf in Kremsmünster, Oberösterreich und lebt heute in Wien. Der Schwerpunkt seiner tänzerischen Tätigkeit liegt im Bereich europäische traditionelle Tanzimprovisation, konkret "Volkstanz", "Bal Folk", Csardas, Polska, Mazurek.

Unterricht im traditionellen Tanz unter anderem bei seinem Onkel Volker Derschmidt, bei Franz Wolf, Erasmus Betz, Gertrud Prem, Raimund Sobotka, Andreas Berchtold, Eric und Didier Champion, Bela und Esther Onodi.

Simon Wascher unterrichtet regelmäßig auf Veranstaltungen in Österreich und Deutschland, unter anderem im Österreichischen Volksliedwerk.

...und Musiker Hermann Haertel

Aufgewachsen in einer Musikantenfamilie, wo anlassgebundenes Musizieren ein Lebensmittel ist, studierte einige Jahre IGP und Schulmusik, spielt auf Hochzeiten, Geburtstagen etc.

Reisen, immer verbunden mit dem Interesse an den lokalen musikalischen Traditionen in und um Europa, bringt ihn zu den volksmusikalischen Wurzeln seiner Umgebung.

Datum

Wir beginnen am Sonntag, dem 5. März um 10:00 Uhr und beenden den Workshop gegen 16:30 Uhr. Der Kurs dauert sechseinhalb Stunden und beinhaltet ausreichend Pausezeiten.

Veranstaltungsort

Der Dudelsack-Kurs für den mittelalterlichen Marktsack findet statt in der

  • Bessunger Knabenschule
    Ludwigshöhstraße 42
    64285 Darmstadt

Auf dem Gelände sind Parkplätze vorhanden.

Besonderheit

Wir bitten den Parkettboden barfuß, mit Socken oder parkettfreundlichen Hausschuhen zu betreten.

Die Verpflegung

Zur großen Mittagspause besuchen wir gemeinschaftlich ein Lokal vor Ort, bei dem wir für uns einen Tisch reservieren. Wir achten bei der Auswahl des Restaurants, dass auch vegetarische Gerichte möglich sind.

Noch Fragen?

Hast Du noch Fragen zu dieser Dudelsack-Schulung oder brauchst Hilfe bei der Kurswahl? Ruf gerne an oder schreibe uns eine E-Mail, unser Kontaktdaten findest unten auf dieser Webseite.

Zusatzinformation

Termin Samstag, 4. März 2017, 10 - 16:30 Uhr
Dozent Simon Wascher & Hermann Härtel
Veranstaltungsort Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstraße 42, 64285 Darmstadt
Dauer 6,5 Stunden inklusive ausreichender Pause
verfügbare Plätze 13 - 20
benötigte Vorkenntnisse kein Vorwissen erforderlich
Instrumente/Equipment German Smallpipe und Sackpfeifen-Fibel (Teil 1) benötigt
Verpflegung Wir besuchen den Mittagstisch eines lokalen Restaurants.
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